DIY: Memory selbst gebastelt


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Da wir aus der Verpackung eines anderen Spiels aus dem Ravensburger Verlag viele sechseckige Plättchen übrig hatten, die uns zum Wegwerfen zu schade erschienen, kam uns die Idee, aus diesen Plättchen ein Memory zu kreieren. Dazu haben wir Fotos ausgedruckt, die recht viele, eher klein aufgenommene Details zeigen, so dass die einzelnen Gegenstände vom Maßstab her auf die Plättchen passten. Die Fotos haben wir in jeweils doppelter Ausführung ausgedruckt, den gewünschten Bildausschnitt mittels eines sechseckigen Plättchens angezeichnet, ausgeschnitten, den Fotoausschnitt aufgeklebt und an den Kanten bei Bedarf zurecht geschnitten. Insgesamt entstanden so 76 Memory-Karten, also 38 Pärchen. Um das Memory inhaltlich etwas anspruchsvoller zu gestalten, haben wir häufig einander recht ähnliche Motive verwendet, die sich teilweise nur in Nuancen unterscheiden. Aufgrund des höheren Schwierigkeitsgrads macht das Memory so auch älteren Kindern und Erwachsenen Spaß. Für jüngere Kinder kann es entsprechend einfacher gestaltet werden.

Uns hat diese Bastelarbeit viel Freude gemacht. Durch die Fotos, sowie die professionelle “Ravensburger-Rückseite” der Kärtchen, wirkt das Memory sehr wertig. Aber natürlich kann man auch ohne Vorlage selbst Pappkärtchen auf gleiche Größe zuschneiden und diese beispielsweise nicht mit ausgedruckten Fotos, sondern mit selbst gemalten Bildern versehen. Am Schluss haben wir noch eine hübsche Holzschachtel gestaltet, in der unsere Memory-Kärtchen ihren Platz finden.

Um das Memory zu basteln, benötigt ihr:

-Pappe für die Kärtchen
-Fotos
-Stifte, Schere und Kleber
-eine hübsche Schachtel zur Aufbewahrung

 

 

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