Buchmesse gegen Diskriminierung
Vom 27. bis 29. März 2026 lädt das Stuttgarter Linden-Museum zu einer Buchmesse ein, die sich den Themen Diskriminierung und Rassismus sowie Büchern und Geschichten widmet, die Vielfalt sichtbar machen, Vorurteile hinterfragen und neue Perspektiven eröffnen.
Die Messe bringt Autorinnen und Autoren, unabhängige Verlage und engagierte Initiativen zusammen, die sich für eine offene, gerechte und vielfältige Gesellschaft einsetzen. Besucherinnen und Besucher können in einer entspannten Atmosphäre stöbern, neue Bücher kennenlernen und direkt mit den Menschen ins Gespräch kommen, die diese Geschichten schreiben oder veröffentlichen. Gerade die persönliche Nähe macht den Charme dieser Veranstaltung aus: Hier geht es nicht um große Bühnen oder Massenandrang, sondern um Begegnungen auf Augenhöhe. Ein besonderes Highlight sind die Lesungen, die über den Tag verteilt stattfinden. Viele davon richten sich ausdrücklich an Kinder und Familien. Autorinnen und Autoren lesen aus Bilderbüchern, Kinderromanen oder Jugendtiteln, die Themen wie Vielfalt, Mut, Identität, Zusammenhalt oder Gerechtigkeit aufgreifen – immer kindgerecht, sensibel und mit viel Herz. Häufig gibt es im Anschluss kleine Gesprächsrunden oder Mitmachaktionen, bei denen Kinder Fragen stellen oder kreativ werden können.
Unser Fazit: Die Atmosphäre der Buchmesse im Linden-Museum ist mit gemütlichen Leseecken und Rückzugsorten bewusst familienfreundlich gestaltet. Ob als Ausflug am Wochenende, als Inspiration für neue Lieblingsbücher oder als Anlass für interessante Gespräche – die kleine Buchmesse rund um diskriminierungskritische Literatur ist ein bereicherndes Erlebnis für Groß und Klein. Sie zeigt, wie kraftvoll Geschichten sein können, wenn sie Vielfalt feiern und Menschen darin bestärken, die Welt mit offenen Augen und offenem Herzen zu betrachten. Für die Buchmesse gelten die regulären Öffnungszeiten des Linden-Museums. Hier erhaltet ihr mehr Informationen.