Cityroller – Das absolute Must-have


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Früher fand ich Eltern auf Tretrollern irgendwie befremdlich. Bis ich dann spontan einmal den heißgeliebten Roller meiner Tochter benutzte und so begeistert war, dass ich mir vor einigen Monaten selbst einen Tretroller für Erwachsene gekauft habe.
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© Yedoo / Yedoo Run Run Mula

Mit meinem Cityroller fahre ich nun spürbar komfortabler, denn er ist höhenverstellbar und lässt sich auf meine Körpergröße anpassen. Außerdem bietet das breitere Trittbrett deutlich mehr Platz für die Füße. Auch in die (Hand-)Bremse habe ich nun volles Vertrauen, da ein Roller für Erwachsene natürlich mit einem anderen Gewicht belastet werden darf, als einer für Kinder. Ich nutze den Roller häufig für kurze bis mittlere Strecken und bin immer wieder begeistert über den großen Aktionsradius: Rucksack auf und schnell in die Bücherei oder zum einkaufen gesaust. Dabei ist der Roller im Handling deutlich flexibler als das Fahrrad und um einiges wendiger sowie mühelos mitführbar (viele Roller werden in Sekundenschnelle zusammengeklappt und lassen sich aufgrund ihres geringen Gewichts problemlos tragen oder im Kofferraum verstauen bzw. mit in die Straßenbahn nehmen). Sehr entgegen kommt mir persönlich, dass das schlechte Sitzen auf unbequemen Fahrradsätteln nun endlich Geschichte ist. Zudem haben einige Rollermodelle einen hohen Vorbau, was eine angenehm aufrechte Standposition mit sich bringt. Gestaunt habe ich anfänglich über den Muskelkater am nächsten Tag, denn das Tretrollerfahren ist ein intensives Training für Oberschenkel und Po. Gleichgewichtssinn und Balance werden ebenfalls geschult, vor allem dann, wenn sich Stand- und Schwungbein in regelmäßigen Abständen abwechseln.

© Yedoo

Dass Tretroller für Erwachsene heutzutage richtig stylisch sind, gefällt mir besonders gut. Es gibt wunderschön designte Roller verschiedener Qualitätsmarken, wie beispielsweise von Kickbike, Mibo, Yedoo oder Crussis – vom Cityroller, Sportroller über den Allrounder bis hin zum angesagten E-Scooter, von sportlich bis nostalgisch anmutend. Verschiedene Ausführungen in punkto Klappbarkeit, Bremse (Scheiben-/Felgenbremse), Zusatzausstattung und natürlich der Farbauswahl lassen kaum mehr Wünsche offen. Beachtet werden sollte, wo der Roller zum Einsatz kommt. Sogenannte Cityroller sind für kurze Wege geeignet, andere Modelle für den Leistungssport und für lange Distanzen, Crossroad-Roller fürs Gelände. Für meine Zwecke ist der Cityroller ausreichend und es macht viel Spaß, gemeinsam mit der Tochter “loszurollern”.

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© Copyright Titelfoto: Yedoo

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