Honig-Bonbons selbst gemacht


Heute haben wir Bonbons gekocht: Honig-Tropfen mit Pfefferminzgeschmack. Dafür wurden 60 ml Pfefferminztee, 150 g Zucker und 50 g Honig verrührt und aufgekocht, bis der Sud zu karamelisieren begann. Die Masse sollte zehn Minuten abkühlen und dann auf ein Backblech mit Backpapier getropft werden. Nach dem Aushärten lassen sich die Bonbons einfach abnehmen. Damit die Bonbons nicht zusammenkleben, kann man sie nach dem Erkalten in Puderzucker oder Reissüße wälzen.

Statt des Pfefferminztees, welchen wir mit Pfefferminzblättern aus Uromas Garten relativ stark aufgebrüht haben, lässt sich auch Roibosh- oder Kräutertee verwenden. Oder Ihr benutzt normales Wasser und verfeinert den Geschmack mittels Ingwer, Zimt oder einem Minz- oder Rosenöl. Der Phantasie sind hier keine Grenzen gesetzt. Die oben genannte Menge an Zutaten hat übrigens für zwei Backbleche, also circa 100 Honig-Tropfen, gereicht.

Von Kindern selbstgemachte Bonbons sind ein schönes, persönliches Geschenk, gerade in der Winterzeit. Einen Teil unserer Honig-Tropfen werden wir also, in weihnachtliche Lebensmitteltütchen verpackt, zu Heiligabend an Großeltern und Freunde verschenken. Und falls Ihr einmal Urlaub in Norddeutschland machen solltet: In Eckernförde lässt sich in Hermann Hinrichs Bonbon-Kocherei nicht nur herrlich naschen und einkaufen, sondern auch beim Bonbonskochen zusehen.

 

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